_ARCHIV
ALS OB
CHRISTIANE BLATTMANN, SUSANNE FEHENBERGER, JOHANNA FRITZ, EYLIN KÖNIG, MARGARETE MAST UND CORA SALLER
03. Juli - 06. Juli 2008
Im Rahmen der Jahresausstellung zeigten in der Galerie der HfbK die Bühnenraum Studentinnen Christiane Blattmann, Susanne Fehenberger, Johanna Fritz, Eylien König, Margarethe Mast und Cora Saller eine gemeinschaftliche Installation mit dem Titel „ als ob“.

Thematischer Schwerpunkt der Raumarbeit war die Kulisse als ein Träger von Material und Informationen. Die Funktionen von Kulissen in verschieden Kontexten im Allgemeinen und ihre Eigenschaft, Räume vorzutäuschen, im Speziellen standen zur Diskussion.
So wurde die Kulisse als Kulisse enttarnt, indem ihr sprichwörtliches Dahinter sichtbar blieb. Es war ein Spiel mit der Verkehrung von Seiten, von Vorder – und Hintergrund, Oberfläche und Rückwand. Labyrinthisch wurden die Kulissenwände in den Raum gesetzt, ließen Durchblicke zu und versperrten die Sicht an anderen Stellen.
Alles mit einem Blick erfassen zu können war ein Ding der Unmöglichkeit, Zwischenräume prägten das Bild. Der Betrachter selbst wurde zum Akteur, ständig in der Ungewissheit ob er sich auf einer Bühne befände oder eben dahinter.
CHRISTIANE BLATTMANN, SUSANNE FEHENBERGER, JOHANNA FRITZ, EYLIN KÖNIG, MARGARETE MAST UND CORA SALLER
03. Juli - 06. Juli 2008
Im Rahmen der Jahresausstellung zeigten in der Galerie der HfbK die Bühnenraum Studentinnen Christiane Blattmann, Susanne Fehenberger, Johanna Fritz, Eylien König, Margarethe Mast und Cora Saller eine gemeinschaftliche Installation mit dem Titel „ als ob“.


Thematischer Schwerpunkt der Raumarbeit war die Kulisse als ein Träger von Material und Informationen. Die Funktionen von Kulissen in verschieden Kontexten im Allgemeinen und ihre Eigenschaft, Räume vorzutäuschen, im Speziellen standen zur Diskussion.


So wurde die Kulisse als Kulisse enttarnt, indem ihr sprichwörtliches Dahinter sichtbar blieb. Es war ein Spiel mit der Verkehrung von Seiten, von Vorder – und Hintergrund, Oberfläche und Rückwand. Labyrinthisch wurden die Kulissenwände in den Raum gesetzt, ließen Durchblicke zu und versperrten die Sicht an anderen Stellen.


Alles mit einem Blick erfassen zu können war ein Ding der Unmöglichkeit, Zwischenräume prägten das Bild. Der Betrachter selbst wurde zum Akteur, ständig in der Ungewissheit ob er sich auf einer Bühne befände oder eben dahinter.